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Freud und Leid am Wirtschaftsstandort NRW

Unser Ministerpräsident (Jürgen Rüttgers) ist in die USA geflogen, um dort für den Wirtschaftsstandort NRW zu werben. Wirtschaftsministerin Thoben macht sich hier für den Standort stark. Sie kann aber nicht jeden überzeugen. 550 Beschäftigte des Bochumer Küchenherstellers "Astroh" wurden von der Arbeit freigestellt. Sie dürfen sich jetzt um eine neue Beschäftigung bemühen. Und beim Kleidungshersteller "Avery Dennison" in Sprockhövel sollen bis zu 170 Stellen gestrichen werden.

Aber es gibt auch positives zu vermelden. Der Stahlkonzern ThyssenKrupp hat ein Zeichen für den Wirtschaftsstandort NRW gesetzt. Zum ersten Mal seit 15 Jahren wurde in Duisburg ein neuer Hochofen eingeweiht. Dadurch sollen 4.800 Arbeitsplätze gesichert werden.

Friedrich Hunold, 28.01.2008
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